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Gewiss bin ich jener unermesslichen Freude nicht würdig, die mir Gott gibt, - diesen Weg zu gehen; aber ich werde mir Mühe geben, und Er, Der Liebe ist, wird mir meine Fehler vergeben, Er sieht, wie ich Ihm dienen will…
Großfürstin Elisabeth
Das Kloster, welches nach der Heiligen Ehrwürdigen Märtyrerin Großfürstin Elisabeth genannt wird, entstand in Minsk im Jahre 1999 auf der Grundlage der Schwesterngemeinschaft, die das Psychiatrische Landeskrankenhaus, ein Psychoneurologisches Internat für Erwachsene und ein Waisenheim für geistig Behinderte Kinder sowie eine Stadtklinik betreute. Im Jahre 1997 wurde es mit dem Bau einer Kirche neben dem Krankenhaus begonnen. Nach zwei Jahren wurde der Segen erteilt, darin ein Nonnenkloster zu errichten.
Zur Zeit wird der Bau der Kirchen fortgesetzt. Die Arbeit in den Krankenhäusern wird ausgeweitet, es entwickelt sich eine karitative Tätigkeit, die vor allem auf die Hilfeleistungen für die Obdachlosen und Sorge für Kinder aus sozial schwachen Familien ausgerichtet ist.
Das Kloster der Hl. Elisabeth spürte immer eine wunderbare Verbindung und Nähe zum Martha–Marien–Kloster, das von der Großfürstin Elisabeth gegründet worden war. Die Schwestern des Martha–Marien–Klosters waren dazu berufen, das hohe Los der den ewigen Lebensworten zuhörenden Maria, und die Großtaten von der Jesus Christus aktiv dienenden Martha zu verbinden. In jener Zeit beabsichtigte die "Große Mutter" Klöster derselben Art auch in anderen Städten zu gründen. Fast nach einem Jahrhundert erschient ein Kloster, dessen Schwestern stark glaubten, dass Gott sie durch die Gebete der Heiligen Ehrenwürdigen Märtyrerin Elisabeth zusammengerufen hatte. Sie waren von ihrer beständigen Hilfe und ihrer Fürbitte überzeugt. Ihrem Vorbild folgend, wollten die Schwestern des Klosters der Hl. Elisabeth Gott im Nächsten dienen, wie es Gott gesagt hat: Wahrlich, Ich sage euch: Was ihr dem Geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr Mir getan ( Matthäus 25:40).
In unserem Kloster wird der tägliche Gottesdienst gehalten. Die Schwestern lesen Tag und Nacht den Psalter.
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«Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen…»
Jelena Nasledyschewa
Viele in dem Kloster werden noch lange die Details eines besonderen Vorkommnisses nicht vergessen können. An jenem Tag wurde das Gelände des Klosterguts plötzlich von 50 bewaffneten Männern umzingelt. -
Wir sind so verschieden…
Jelena Gulidowa
Schon in meinen Studentenjahren sah ich Frauen in weißen Kleidern. Sie standen mit den Spendenkisten in den Metroübergängen und an den Geschäften. Meistens ging ich an ihnen vorbei, manchmal warf ich eine Kleinigkeit in ihre Kiste. Einige Male sah ich, wie manche Menschen nicht nur Geld spendeten, sondern etwas fragten oder erzählten. -
Osterngeschenk — eine neue cd aus dem Zyklus «Lieder des Pilgers»
Die Einzigartigkeit der neuen CD «Wsego-to nawsego (Es ist so einfach)» besteht darin, dass zwei Chöre des Hl. Elisabeth-Klosters – der von den Laien und der von den Klosterschwestern, zusammen, gleichzeitig singen. Dabei singen die Klosterschwestern in den meisten Liedern die Hauptmelodie und der Festliche Chor spielt die Rolle der Begleitung, indem die letzteren Psalter oder Gitarre imitieren. -
«Lasst uns den Herrn bitten, dass Er euren monastischen Weg für euch gut vorbereitet.»
Am 10. April an dem Großen Dienstag der Heiligen Karwoche empfingen zehn Schwestern die Nonnenweihe. Durch die Gottes Gnade besuchte uns unser teurer Gebieter Filaret. Die Schwestern, die Gott dienen wollen, wurden von ihm für den monastischen Weg gesegnet. Jede Weihe wird in unserem Kloster zu einer echten Feier des Geistes. -
«Licht der Liebe Gottes»
Im Verlag des Klosters der Hl. Elisabeth erschien ein Buch der auserwählten Gespräche von dem Beichtvater des Klosters und der Schwesternschaft Oberpriester Andrej Lemeschonok «Licht der Liebe Gottes». Der Text des Buches wurde anhand von den Gesprächen vorbereitet, die Vater Andrej in den Jahren 2003–2004 im Hl. Elisabeth-Kloster führte. Das Buch «Licht der Liebe Gottes» beginnt einen Zyklus «Wort des Beichtvaters».
Gespräch «Von einer echten Freude»>>> -
Frühling in unserer Sonntagsschule
Оleg Kowalenko
Erst vor kurzem wurde die Fastnachtswoche (Milchwoche) in unserer Sonntagsschule gefeiert. Ein interessantes Konzertprogramm wurde den Kindern dargeboten. Die Zeit ist aber unaufhaltsam. Jetzt ist schon die 6. Woche der Großen Fastenzeit. Bald kommt Ostern. Mit den kleinen Kindern wird es gefeiert werden. Die Jugendlichen werden einen Ausflug machen. Die Jugendgruppe wird sich am Abend sammeln… -
«Wir haben eine gemeinsame Aufgabe — Gott und den Nächsten lieben zu lernen…»
Heute, am 12. März, wurden unsere drei Schwestern Novizen. Nach unserer Klostertradition fand das Ritual der Bekleidung früh am Morgen im Mitternachtsgottesdienst während des Gesangs «Siehe, der Bräutigam!..» statt. Nach dem Ritual gratulierte der Beichtvater des Klosters Erzpriester Andrej Lemeschonok den Schwestern zu der Bekleidung und wünschte ihnen Gottes Beistand in dem geistigen Kampf, der auf dem monastischen Weg nicht zu vermeiden ist. -
Unser Kloster empfängt Gäste
Am Montag der zweiten Woche der Großen Fastenzeit besuchte der Vorsitzende der Abteilung für internationale Kirchenbeziehungen des Moskauer Patriarchates Metropolit von Wolokolamsk Ilarion unser Kloster. Seine Eminenz befindet sich in Belarus auf Einladung des Hochwürdigsten Metropoliten von Minsk und Sluzk Filaret. Begleitet wird der hohe Gast von einer Delegation der Belarussischen Orthodoxen Kirche mit dem Verwalter der Angelegenheiten des Belarussischen Exarchats Erzbischof von Nawagrudak und Lida Gurij an der Spitze. -
Freude der «Begegnung»
Am 22. Februar 2012 in vier Städten des Gebiets Kaluga – Kaluga, Obninsk, Malojaroslawez und Borowsk mit dem Segen des Hochwürdigsten Metropoliten von Kaluga und Borowsk Kliment fand das 7. Internationale orthodoxe Filmfestival «Begegnung» zu Ehren der Darstellung des Herren im Tempel statt.
Das ist eines der jüngsten Festivals in der religiösen Filmkunst, aber nach den Einschätzungen der Filmkunstwissenschaftler und Kritiker hält es fest den zweiten Platz im Raiting der Festivals solcher Richtung. Es wird jährlich seit 2006 durchgeführt. -
Wer braucht wen mehr?
Elena Natykina
Sind die erwachsenen aktiven Menschen mit ihrer Welt den kranken Kindern nötiger, die in ihren vier Wänden im Internat leben und sich aufrichtig über jeden Besuch jedes neuen Menschen freuen? Oder sind diese Kinder, die ohne Elternliebe und Zärtlichkeit ganz unglücklich zu sein scheinen, den Erwachsenen nötiger? «Wir brauchen sie mehr», — Alexander Zhdanovitsch ist davon überzeugt. Er ist einer der führenden Schauspielern des Nationalen akademischen Maxim-Gorki-Theaters. -
Liebe besiegt Sünde
Oberpriester Andrej Lemeschonok
Das Himmlische Reich ist inwendig in dem Menschen. Ständig, jeden Tag wird es um des Menschen Herz, um seinen Verstand gekämpft. Dieser Kampf bedeutet den Weg der Seele zu Christus, zu dem Sieg über den Tod.
Der Herr tritt in unser Herz dann ein, wenn wir unser Leben ändern wollen und lieben lernen, wenn wir an den Sieg der Liebe Christi über unseren Tod glauben. -
Gott bis zum Ende folgen
Am Vorabend der großen Feier der Geburt Christi hat die Nonnenweihe in dem Kloster der Hl. Elisabeth stattgefunden. Fünf Inokinen und vier Nonnen haben ihr Leben Gottes Händen anvertraut: sie nahmen ihr Kreuz auf sich und folgten Christus. Die Weihe wurde von dem Metropoliten von Minsk und Sluzk, Patriarchenexarch von ganz Belarus Filaret durchgeführt.



